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i-con2 Etosha National Park : Reisehinweise

Öffnungszeiten

Der Etosha National Park ist ganzjährig geöffnet, täglich von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. Bei Anbruch der Dunkelheit muss man sich in einem der Restcamps befinden oder aber vorher den Park verlassen. Bei der Zeitplanung muss man unbedingt berücksichtigen, dass innerhalb des Parks eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h besteht.

Beste Reisezeit
Der Etosha Park kann grundsätzlich ganzjährig bereist werden. Auf Grund der weiten, offenen Ebenen und der vielen gut zugänglichen Wasserstellen sind zahlreiche Wildsichtungen jederzeit garantiert. Allerdings sieht man in der feuchteren Jahreszeit, also von Januar bis April, im Allgemeinen weniger Tiere an den Wasserlöchern, da sich dann überall im Park Tümpel bilden. In der feuchteren Jahreszeit ist es dafür weniger staubig im Park. Es gibt überall frischen Grasbewuchs, und darum sieht man meist Antilopen in größerer Zahl, vor allem Springböcke, die zu dieser Zeit ihre Jungen gebähren.

Straßen
Die Straßen im Etosha National Park sind nicht geteert aber in gutem Zustand, wenngleich recht staubig. Für den Etosha Park wird kein Geländewagen benötigt.


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Okaukuejo Turm


Parktore
Es gibt 4 Gates. Das Andersson Gate liegt im Süden und führt zum Haupt-Restcamp Okaukuejo. An der Ostseite des Parks liegt das Von Lindequist Gate, beim Restcamp Namutoni. Das dritte Gate, King Nehale Gate, liegt bei Andoni im Nordosten, 2 Fahrstunden von Namutoni entfernt (letzter Einlass darum 2 Stunden vor Sonnenuntergang). Das vierte Tor, Galton Gate, liegt bei Otjovasandu im Westteil des Parks und ist nun auch für Selbstfahrer offen. Wer von Kamanjab kommt, kann hier also direkt in den Park einfahren, auch ohne eine Reservierung im Dolomite Camp. Bis nach Okaukuejo beträgt die Fahrzeit ca 4 Stunden (210 km).

Eintrittsgebühren pro Tag
Pro Person N$ 80
Pro Fahrzeug (max 10 Sitze): N$ 10
Pro Bus (11 - 25 Sitze): N$ 40
Pro Bus (26 - 50 Sitze): N$ 300

Rabatte für Namibier und Südafrikaner.

Weitere Informationen auf der Seite RESTCAMPS

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Selbstfahrer Reise durch Namibia